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Online-Rechner zum Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKGweb)
Der Online-Rechner EMKGweb ermöglicht für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen die Ermittlung der Schutzstufe nach der Gefahrstoffverordnung (Stand: 23.12.2004) sowie die Ermittlung Ihres speziellen Maßnahmebedarfes basierend auf dem "Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe - EMKG" (Stand: März 2006) der BAuA. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden |
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Spaltenmodell-Rechner zur Ersatzstoffprüfung
Mit dem Spaltenmodell-Rechner kann das gesundheitliche Risiko zwischen potentiellen Ersatzstoffen und eingesetzten Arbeits- und Gefahrstoffen eingeschätzt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 15 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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IPA-Expositionsmodell-Software zur Berechnung der Grenzwerteinhaltung
Mit der IPA-Expositionsmodell-Software, die als zip-Datei zum Download angeboten wird, kann die Konzentration von Isopropylalkohol (IPA) in der Atemluft eines Drucksaals berechnet und zur Dokumentation abgespeichert werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 10 Minuten. Quelle: Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung, Wiesbaden |
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Einstufungs-Rechner für Zubereitungen, Verdünnungen und Gemische (DaMaRIS-Tool: Kolumbus Version 2.5)
Mit dem Online-Rechner kann die Einstufung von Zubereitungen, Verdünnungen und Gemische in Abhängigkeit des Gehalts ihrer Bestandteile eingeschätzt werden. Diese Einschätzungshilfe kann nicht für Gase verwendet werden. Sondereinstufungen von Zubereitungen, die im Anhang I der EU-Richtlinie RL 67/548/EWG (Gefahrstoffliste) angegeben sind, werden nicht berücksichtigt. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 5 Minuten. Quelle: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Abteilung Sicherheitswesen), Heidelberg |
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Arbeitsplatzgrenzwerte-Rechner von Kohlenwasserstoffgemischen
Der Arbeitsplatzgrenzwerte-Rechner von Kohlenwasserstoffgemischen verwendet gemäß TRGS 900 die RCP-Methode (reciprocal calculation procedue). Quelle: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin |
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Abschätzungs-Software für Dieselmotoremissionen
Die Abschätzungs-Software für Dieselmotoremissionen (DME) basiert auf der TRGS 554 „Abgase von Dieselmotoren“. Quelle: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin |
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Asbestfasern-Identifizierungs-Software in Stäuben
Die Asbestfasern-Identifizierungs-Software in Stäuben, die bei der Gewinnung bzw. Aufbereitung von Gesteinen anfallen, kann im Rahmen der Ermittlung nach TRGS 517 „Tätigkeiten mit potenziell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Zubereitungen und Erzeugnissen“ zum Einsatz kommen. Quelle: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin |
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Grenzwerteliste 2008
Die Grenzwerteliste 2008 liefert die wichtigsten Grenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen. Quelle: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin |
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Begründungen der Arbeitsplatzgrenzwerte
Die Arbeitsplatzgrenzwerte für Gefahrstoffe werden durch den Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) aufgestellt und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der TRGS 900 bekannt gegeben. Zu den Arbeitsplatzgrenzwerten wird in der Regel jeweils ein Begründungspapier erstellt. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden |
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Gefahrenbeurteilung von anorganischen Mineralfaserprodukten
Handlungshilfe zur Einstufung anorganischer Mineralfaserprodukte beim Inverkehrbringen oder zur Bewertung der Gesundheitsrisiken und Maßnahmenauswahl bei Tätigkeiten mit anorganischen Mineralfaserprodukten (beta-Version). Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 10 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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Gefahrenbeurteilungs-Rechner für Gebäude mit Asbestprodukten
Mit dem Gefahrenbeurteilungs-Rechner kann die Sanierungsdringlichkeit von Gebäuden mit verbauten Asbestprodukten festgestellt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 10 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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Fragebogen zur Erkennung von Asbestzementrohren
Bis zum Verbot der Herstellung wurden Asbestzementrohre häufig im Kanalbau verwendet und ein Teil solcher Asbestzementrohre ist heute noch in Betrieb. Bei notwendigen Tätigkeiten am Rohrleitungssystem ist daher vor Beginn der Arbeiten zu prüfen, ob mit Asbestzementrohren umgegangen werden muss. Der Fragebogen zur Erkennung von Asbestzementrohren hilft bei der erforderlichen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn. Quelle: Arbeitsschutzverwaltung des Landes NRW, Düsseldorf |
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Gefährdungspotential-Rechner für technische Anlagen
Mit dem Gefährdungspotential-Rechner lässt sich das Gefährdungspotential und die Prüfpflicht von technischen Anlagen bezüglich der Wassergefährdung bundeslandspezifisch bestimmen. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 5 Minuten. Quelle: Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V., Frankfurt am Main |
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Arbeitsschutzlösungen für ausgewählte Stoffe und Verfahren
Im BGIA-Report (PDF-Format, 2,5 MB) werden Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung und Empfehlungen für Schutzmaßnahmen für ausgewählte Stoffe und Verfahren gegeben. Quelle: Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), Sankt Augustin |
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Handlungshilfen für Kühlschmierstoff-Hersteller und -Anwender
Die Handlungshilfen für Kühlschmierstoff-Hersteller und -Anwender sind an die neue Gefahrstoffverordnung 2005 angepasst, enthalten u.a. Vordrucke für die betriebliche Informationsermittlung, Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmenfestlegung und werden zum Download im pdf-Format angeboten. Quelle: Fachausschuss Maschinenbau, Fertigungssysteme, Stahlbau (MFS), Mainz |
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Tätigkeiten mit hoch- und leichtentzündlichen Reinigungsflüssigkeiten bei der Kfz-Instandhaltung
Für Tätigkeiten der Teilereinigung mit hoch- und leichtentzündlichen Reinigungsflüssigkeiten bei der Kfz-Instandhaltung werden u.a. Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung, Substitution, Betriebsanweisung zur Verfügung gestellt. Quelle: Berufsgenossenschaft Metall Süd, Mainz |
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Praxisleitfäden zur Lösemittelverordnung (31. BImSchV)
Es wird ein allgemeiner und sechs branchenspezifische Praxisleitfäden zur Lösemittelverordnung (31. BImSchV) im pdf-Format zum Download angeboten. Quelle: Umweltamt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin |
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VOC-Tool zur Aufstellung der Lösemittelbilanz und des Reduzierungsplans
Mit dem VOC-Tool (MS EXCEL-Datei, 600 kB) können die aufgrund der 31. BImSchV geforderten jährlichen Lösemittelbilanzen und Reduzierungspläne aufgestellt werden. Quelle: Effizienz-Agentur Nordrhein-Westfalen (EFA NRW), Duisburg |
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Emissions-Rechner zur REACh-Verordnung (Englischsprachige Online-Version)
Mit dem Emissions-Rechner („REACH Emission Estimation Tool“) können exemplarisch die Emissionen von Kunststoffadditiven und Photochemikalien in verschiedenen Lebenszyklus-Abschnitten der Wertschöpfungskette abgeschätzt werden Der englischsprachige Leitfaden wird als pdf-Dokument (450 kB) zum Download angeboten. Quelle: Umweltbundesamt (UBA), Dessau |
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Informationsangebote zur Staubgefährdung und Staubbekämpfung
Die Informationsangebote von Staub-Info.de sollen bei der Ermittlung und Beurteilung sowie bei der Vermeidung und Beseitigung von Gesundheitsgefährdungen durch Stäube helfen. Quelle: Berufsgenossenschaft der keramischen und Glas-Industrie, Würzburg |
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Explosionsschutzdokument - Beurteilung der Explosionsgefahr
Zur Beurteilung der allgemeinen Explosionsgefahr durch Gase, Dämpfe, Nebel und Stäube sowie in holzverarbeitenden Betriebsarten werden im doc- und pdf-Format Muster und Vorlagen von Explosionsschutzdokumenten zum Download angeboten. Quelle: Holz-Berufsgenossenschaft, München |
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Feuerlöscher-Rechner für Arbeitsstätten
Mit dem Feuerlöscher-Rechner kann die erforderliche Anzahl von Feuerlöschern für die Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern zur allgemeinen Brandbekämpfung ermittelt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 2 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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Checkliste zur Überprüfung der Mindeststandards beim Umgang mit Arbeitsstoffen
Mit dieser Checkliste im pdf-Format können gemäß der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 500 (Schutzmaßnahmen: Mindeststandards), die Mindeststandards beim Umgang mit chemischen Arbeitsstoffen überprüft und dies auch als Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung genutzt werden. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin |
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Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen
Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) zur Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) im Bundesarbeitsblatt bekannt gegeben werden.
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Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) für die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung
Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS 420) mit verfahrens- und stoffspezifischen Kriterien (VSK) für die Grenzwerteinhaltung und die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) im Bundesarbeitsblatt bekannt gegeben wurde.
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Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) für die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung
LASI/ALMA-Empfehlungen für verfahrens- und stoffspezifischen Kriterien (VSK) für die Grenzwerteinhaltung und die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung, die vom Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Ländermessstellen für chemischen Arbeitsschutz (ALMA) herausgegeben werden.
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BG/BGIA-Empfehlungen zur Überwachung von Arbeitsbereichen
BG/BGIA-Empfehlungen für verfahrens- und stoffspezifischen Kriterien (VSK) für die Grenzwerteinhaltung und die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung, die gemeinsam von den gewerblichen Berufsgenossenschaften (BG) und dem Bundesverband der Unfallkassen (BUK) mit dem Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz (BGIA) herausgegeben werden.
Quelle: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg |
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Schutzleitfäden für häufige Tätigkeiten mit Gefahrstoffen in chemischen Betrieben
Für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) der chemischen Industrie werden Modelllösungen für die Gestaltung von regelmäßig wiederkehrenden Tätigkeiten mit Gefahrstoffen zum Download im pdf-Format angeboten. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Heidelberg |
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Handlungshilfe zum "Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe"
Die Handlungshilfe zum „Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe“ soll Klein- und Mittelbetrieben für die Anwendung der neuen Gefahrstoffverordnung bei Gefahrstoffen ohne Arbeitsplatzgrenzwert dienen, welche zum Download im pdf-Format angeboten wird. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden |
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Branchenregelungen für Gefahrstoffe
Die Branchenregelungen für Gefahrstoffe zur Hilfe beim Gefahrstoffmanagement sind überbetriebliche Unterstützungskonzepte. Sie werden zentral erarbeitet und nehmen dem Unternehmer eine große Zahl der zum Gefahrstoffmanagement notwendigen Ermittlungs- und Beurteilungsschritte ab. Quelle: Universum Verlag GmbH, Wiesbaden |
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Belastungs-Dokumentations-System (BDS)
Mit dem rechnergestützten Gefährdungsbeurteilungsinstrument auf der Basis des Verfahrens Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB) lassen sich homogene betriebliche Arbeitsplätze oder einzelne Arbeitsvorgänge nach Sicherheits- und Gesundheitsaspekten beurteilen. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 15 Minuten. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal |
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Info-Manager Sicherheit und Gesundheit im Handwerk
Der InfoManager unterstützt Handwerksunternehmen bei der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb. Quelle: Zentrum für Umwelt und Energie der HWK Düsseldorf, Oberhausen |
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Pragmatisches Management von Gesundheit und Sicherheit (PragMaGuS)
Das Internetportal PragMaGuS zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen für unterschiedliche Arbeitsbereiche ist speziell an die Situation kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst und ist mit seinen Informationen und Handlungshilfen auf betriebliches "Selbermachen" ausgelegt. Quelle: Sozialforschungstelle Dortmund, Dortmund |
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Ratgeber zur Ermittlung gefährdungsbezogener Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb
Der Ratgeber (Stand: 1. Januar 2004) richtet sich an Arbeitsschutzfachleute und steht als pdf-Datei (5 MByte) zum Download zur Verfügung. Für die einzelnen Gefährdungsfaktoren werden die Ansprechpartner der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) benannt, an die man sich mit Fachproblemen wenden kann. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden |