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Environmental database
Die Umweltdatenbank „Environmental database“ wird in englisch- und französischsprachiger Version angeboten. Quelle: L'Institut National de l'Environnement Industriel, Paris Seit dem 13. November 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Gefahrstoff-Datenbanken |
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REACH-Net – Beratungsservice zur Erprobung eines Konzeptes für REACH helpdesks
In dem Pilotprojekt REACH-Net können Unternehmen ihre Fragen an ein Expertenpool richten, welcher sich aus den von der REACH-Verordnung betroffenen, beteiligten Kreisen zusammensetzt und die die Fragen möglichst kurzfristig beantworten wollen. Ziel ist auch der Aufbau einer öffentlich zugänglichen REACH-Wissensdatenbank, in der online in Frage-Antwort-Dialogen zur REACH-Verordnung recherchiert werden kann. Quelle: Institut ASER e.V. an der Bergischen Universität Wuppertal (ASER), Wuppertal Seit dem 13. November 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Navigator
Die Online- und Papier-Zeitschrift REACH-Navigator informiert über aktuelle Rechtsvorschriften, Rechtsänderungen und Marktentwicklungen in Bezug auf den Regelungsbereich der zukünftigen REACH-Verordnung. Quelle: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln Seit dem 16. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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Europäische Datenbank kommerzieller Altstoffe (EINECS)
Das Europaen chemical Substances Information System (ESIS) beinhaltet auch eine deutsche Version der Europäischen Datenbank kommerzieller Altstoffe (EINECS), welche allgemeine Auskunft über chemische Stoffe, zum Beispiel Name der Substanz, chemische Formel, EINECS Nummer und CAS Nummer gibt. Momentan enthält die EINECS-Datenbank Informationen von über 100.000 chemischer Stoffe. Quelle: European Chemicals Bureau, Ispra Seit dem 16. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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REACH-Glossar
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellt auf ihrem REACH-Helpdesk auch ein spezifisches REACH-Glossar zur Vefügung. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden Seit dem 16. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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Modellvorhaben REACH in Sachsen-Anhalt
Die Ergebnisse der Studie zur geplanten REACH-Verordnung im Bundesland Sachsen-Anhalt werden im pdf-Format zum Download angeboten. Quelle: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg Seit dem 13. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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REACH-Seminare
Likedeelers führt Workshops zur REACH-Verordnung für Unternehmen durch und bedient sich dabei des Datenbank-Programms REACH-DB (Microsoft® Access Anwendung). Quelle: likedeelers GmbH, Düsseldorf Seit dem 13. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung
Stühler Consulting führt für Unternehmen Analysen zum Produktportfolio, Preregistrierung, Entwicklung von Teststrategien, Abklärung mit Behörden, Partnersuche für Konsortien, Laborrecherchen, Begleitung von Labortests, Erstellung des Dossiers inkl. aller Unterlagen etc. durch. Quelle: Stühler Consulting, Starnberg Seit dem 13. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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Umwelt-Beratung und Umwelt-Seminare
Studien und Gutachten zur Umsetzung von Umweltrecht und Schulungen für Angestellte aus Unternehmen im Rahmen der Fort- und Weiterbildung für die Bereiche Umweltmanagement, Umweltrecht, Entsorgungsmanagement und Entsorgungsfachbetrieb. Quelle: Kummer Umweltkommunikation, Bad Honnef Seit dem 13. Oktober 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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Elektrizitätswirtschaft
Spezifisch für die Branche der Elektrizitätswirtschaft wurde ein praktikables Gefahrstoffmanagement entwickelt, mit dem der erforderliche Schutz von Mitarbeitern bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen erreicht werden kann. (pdf-Datei, 1,8 MB) (pdf-Datei, 27 kB) (pdf-Datei, 40 kB) (pdf-Datei, 20 kB) (pdf-Datei, 20 kB) (pdf-Datei, 100 kB) (pdf-Datei, 75 kB) (pdf-Datei, 13 kB) (pdf-Datei, 40 kB) Quelle: Verband der Elektrizitätswirtschaft e.V. (VDEW), Berlin Seit dem 26. September 2006 zu finden unter: Berufe / Branchen » Energieversorgung |
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UBA-Forschungsprojekt REACH-Umsetzungshilfen (RUH)
Das Forschungsprojekt RUH fragt am Beispiel der Wertschöpfungskette „Chemikalienanwendung im Bereich der Galvanik“ danach, an welchen Punkten die betroffenen Unternehmen Umsetzungshilfen für das Risikomanagement unter REACH benötigen. Quelle: Hochschule Darmstadt, Darmstadt Seit dem 18. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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REACH_LEARN - BDI-Helpdesk zur Unterstützung von Unternehmen
Der BDI stellt in diesem BDI-Helpdesk Informationen bereit, die den Unternehmen bei der Vorbereitung auf das Inkrafttreten der REACH-Verordnung Unterstützung geben sollen. Quelle: Bundesverband der Deutschen Industrie e. V., Berlin Seit dem 18. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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REACH-Helpdesk
REACH-Helpdesk ist die nationale Auskunftsstelle für Hersteller, Importeure und Anwender chemischer Stoffe. Er liefert Informationen und Orientierungshilfe bei der Umsetzung von REACH und unterstützt bei der Registrierung, Bewertung und Zulassung von chemischen Stoffen. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/dresden Seit dem 18. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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Pilotprojekt zur Kommunikation zwischen Herstellern/Importeuren und nachgeschalteten Anwendern
Das abgeschlossene Pilotprojekt „Piloting REACH on downstream use and communication in europe (PRODUCE)“ ertestete ob die Kommunikation zwischen den Chemikalienherstellern bzw. den Chemikalienimporteuren und den Herstellern von Produkten für den Endverbrauch (downstream user) funktioniert. Der Abschlussbericht wird im pdf-Format (englische Sprachversion) zum Download angeboten. Quelle: Unilever Belgien, Brüssel Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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Kompetenznetz Moderne Arbeit (KomNet)
Die KomNet Online-Beratung bietet in den Themenbereichen Arbeit und Gesundheit, Arbeitsgestaltung und Qualifizierung Antworten auf Fragen zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, zur Modernisierung von Betrieben sowie zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Schnell, unkompliziert und kostenfrei können Sie die Beratung und Lösungen auch von Experten des Gefahrstoffschutzes inklusive des Bereiches der zukünftigen REACH-Verordnung nutzen. Ab Mitte Oktober 2006 können Fragen zum Bereich der REACH-Verordnung direkt an das Expertenteam des Pilotprojektes REACH-Net gestellt werden. Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW), Düsseldorf Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung und REACH-Seminare
Ökopol unterstützt Unternehmen und Verbände in der Analyse der kommenden Situation mit der REACH-Verordnung und gibt Hilfestellungen für die Wahrnehmung der neuen Aufgaben nach der REACH-Verordnung und ihre Verankerung in den betrieblichen Abläufen. Quelle: Institut für Ökologie und Politik GmbH (Ökopol), Hamburg Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung
UMCO berät Regierungsstellen und Verbände zur REACH-Verordnung auf der Basis seiner Erfahrungen im betrieblichen Gefahrstoffmanagement und der Product-Stuardship sowie Unternehmen beim Registrierungs-Management nach der Verabschiedung der REACH-Verordnung. Quelle: UMCO Umwelt Consult GmbH, Hamburg Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung und REACH-Seminare
Der Berater- und Laborverbund bietet einen Service zur REACH-Verordnung von der ersten Datensichtung bis zur Registrierung der Stoffe bei der Europäischen Chemikalienagentur an. Unternehmen werden Schulungen für die Mitarbeiter sowie Unterstützung bei der Kommunikation mit Behörden angeboten. Quelle: DR. KNOELL CONSULT GmbH, Mannheim Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung und Labordatenbank
Chemtest ist ein webgestütztes META-Labor, welches einen Überblick über den Markt der Auftragslabors verschafft. Es bietet Markttransparenz für die Suche nach Chemielabors und Beratung zur Stoffanmeldung, Stoffprüfung und Registrierung hinsichtlich der REACH-Verordnung an. Quelle: Velumetrix GmbH, Planegg/Martinsried Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Beratung und Roundtable
MAP unterstützt Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen der Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelindustrie, bei der Integration und Änderung der notwendigen Prozesse im SAP-System, um den REACH-Anforderungen gerecht zu werden. Zudem wird mit interessierten Unternehmen zur Thematik der REACH-Verordnung ein Roundtable entwickelt. Quelle: Management Application Partners GmbH (MAP), Neu-Isenburg Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACHReport - Informationsdienst zum Chemikalien-Management
Die Online-Zeitschrift REACHReport informiert über neue Vorschriften, Gesetzesänderungen und ähnliches in Bezug auf den Regelungsbereich der zukünftigen REACH-Verordnung. Quelle: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Kissing Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Beratungen und Seminare |
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REACH-Entscheidungsbaumformulare für chemische Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse
Die webbasierten REACH-Entscheidungsbaumformulare geben Hilfestellung, ob und wie Hersteller, Importeure oder nachgeschaltete Anwender von chemischen Stoffen, Zubereitungen oder von Stoffen in Erzeugnissen von der REACH-Verordnung betroffen sind. Nach der REACH-Verordnung sind chemische Stoffe, Zubereitungen oder Stoffe in Erzeugnissen, die in Mengen von mehr als 1 Tonne pro Jahr hergestellt oder produziert werden registrierungspflichtig. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden Seit dem 15. September 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Entwürfe und Konzepte |
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Online-Rechner zum Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKGweb)
Der Online-Rechner EMKGweb ermöglicht für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen die Ermittlung der Schutzstufe nach der Gefahrstoffverordnung (Stand: 23.12.2004) sowie die Ermittlung Ihres speziellen Maßnahmebedarfes basierend auf dem "Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe - EMKG" (Stand: März 2006) der BAuA. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin/Dresden Seit dem 22. August 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Gefährdungsbeurteilungen |
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Emissions-Rechner zur REACh-Verordnung (Englischsprachige Online-Version)
Mit dem Emissions-Rechner („REACH Emission Estimation Tool“) können exemplarisch die Emissionen von Kunststoffadditiven und Photochemikalien in verschiedenen Lebenszyklus-Abschnitten der Wertschöpfungskette abgeschätzt werden Der englischsprachige Leitfaden wird als pdf-Dokument (450 kB) zum Download angeboten. Quelle: Umweltbundesamt (UBA), Dessau Seit dem 14. August 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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Informationen zur geplanten EU-Chemikalienpolitik (REACH-Verordnung)
Informationen, Stellungnahmen und Veranstaltungen werden für spezifische Fragestellungen zur geplanten neuen EU-Chemikalienpolitik bzw. der REACH-Verordnung angeboten. Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Berlin Seit dem 18. Juli 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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Informationen zur geplanten EU-Chemikalienpolitik (REACH-Verordnung)
Informationen, Stellungnahmen und Veranstaltungen werden für spezifische Fragestellungen zur geplanten neuen EU-Chemikalienpolitik bzw. der REACH-Verordnung angeboten. Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund/Berlin Seit dem 18. Juli 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik / REACH » Informationen und Stellungnahmen |
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Handlungsanleitung "Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung"
Die Handlungsanleitung "Arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Gefahrstoffverordnung" (pdf-Datei, 400 kB) der Arbeitsschutzverwaltung NRW beantwortet häufig gestellte Fragen und unterstützt Betriebe in sechs Schritten bei der praktischen Umsetzung. Quelle: Staatliche Arbeitsschutzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Seit dem 30. Mai 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Arbeitsmedizinische Vorsorge |
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Gefahrstoffwissen – Gefahrstoffportal der BG Chemie
Das neue Gefahrstoffportal der BG Chemie verfolgt das Ziel, insbesondere den Arbeitgebern und beauftragen Führungskräften von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Wirtschaftssektors der chemischen Industrie, ein umsetzungsorientiertes Know-how über Tätigkeiten mit Gefahrstoffen zur Verfügung zu stellen. Quelle: Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Heidelberg Seit dem 30. Mai 2006 zu finden unter: Berufe / Branchen » Chemische Industrie |
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UBA-Vorstudie zur Risikominderung für Industriechemikalien unter REACH
Die abgeschlossene Vorstudie sollte klären, worauf Entscheidungen zur Risikominderung im Umgang mit gefährlichen Chemikalien aufbauen können und wo noch Entwicklungsbedarf besteht bzw. wo Lücken und Inkonsistenzen zwischen verschiedenen rechtlichen Vorgaben bestehen. Dafür wurden zum einen die Rahmenbedingungen geklärt, die für die Risikominderung unter REACh erforderlich sind, und zum anderen die Grundlinien eines technischen Leitfadens und dessen Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Risikominderung aufgezeigt. Quelle: Fachhochschule Darmstadt, Darmstadt Seit dem 18. April 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik » EU-Chemikalienpolitik - Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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Verschiedene Studien zur zukünftigen REACh-Verordnung
Die aktuellen Studien befassen sich u.a. mit der Entwicklung von Vorschlägen zur Definition und Interpretation für zentrale Begrifflichkeiten des Artikels 6 der aktuellen REACh-Verordnung, mit der Entwicklung von REACh-Umsetzungshilfen für die Galvanikbranche oder mit der Entwicklung eines Leitfadens für die Emissionsberechnung. Quelle: Institut für Ökologie und Politik GmbH (Ökopol), Hamburg Seit dem 18. April 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik » EU-Chemikalienpolitik - Planspiele, Studien und Forschungsprojekte |
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LASI-Handlungsanleitungen und LASI-Leitlinien zum Gefahrstoffbereich
Die LASI-Handlungsanleitungen zum Gefahrstoffbereich sollen insbesondere Klein- und Mittelunternehmen bei der Durchführung ihrer gefahrstoffbezogenen Ersatzstoffprüfung und Gefährdungsbeurteilung unterstützen. Und die LASI-Leitlinien zur Gefahrstoffverordnung richten sich in erster Linie an die Aufsichtsbeamten der staatlichen Arbeitsschutzbehörden und die Aufsichtspersonen der Präventionsdienste der gesetzlichen Unfallversicherungsträger um beim Vollzug der Gefahrstoffverordnung eine einheitliche Vorgehensweise zu gewährleisten. Quelle: Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI), z.Z. Düsseldorf Seit dem 11. April 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Vorschriften und Regeln |
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Aktueller Entwurf zur REACH-Verordnung
Der aktuelle Entwurf der REACH-Verordnung in der vom Rat (Wettbewerbsfähigkeit) auf der Tagung vom 13. Dezember 2005 vereinbarten Fassung steht in deutscher Sprachversion als pdf-Dokument (1 MB) zur Verfügung. Quelle: Umweltbundesamt (UBA), Dessau Seit dem 05. April 2006 zu finden unter: EU-Chemikalienpolitik » Entwürfe und Konzepte |
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IGS-Stoffe und Warenliste
Die IGS-Stoffe und Warenliste enthält Informationen über ca. 1.000 Substanzen insbesondere nach dessen brand- und explosionstechnischen sowie toxischen Eigenschaften. Die Suche kann über mehrere Kriterien erfolgen. Angezeigte Daten sind der Name in den Sprachversionen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, der Gefahrencode, die CAS-Nr. und die Mengenschwelle. Der Gefahrencode besteht aus der Gefahrkategorie, dem Gefährlichkeitsgrad, dem Aggregatzustand und den Zusatzeigenschaften. Der Abruf von Informationen dauert ca. 10 Minuten. Quelle: Nationale Alarmzentrale und Sicherheitsinstitut, Zürich Seit dem 05. April 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Gefahrstoff-Datenbanken |
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Handlungshilfen für Kühlschmierstoff-Hersteller und -Anwender
Die Handlungshilfen für Kühlschmierstoff-Hersteller und -Anwender sind an die neue Gefahrstoffverordnung 2005 angepasst, enthalten u.a. Vordrucke für die betriebliche Informationsermittlung, Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmenfestlegung und werden zum Download im pdf-Format angeboten. Quelle: Fachausschuss Maschinenbau, Fertigungssysteme, Stahlbau (MFS), Mainz Seit dem 06. März 2006 zu finden unter: Berufe / Branchen » Maschinenbau- und Metall-Industrie |
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Nutzung der Angebote des KMU-Gefahrstoffportals
Die aktuelle Webstatistik des KMU-Gefahrstoffportals in Bezug auf „Visits“, hierbei werden mehrere Webpage-Aufrufe oder Downloads des gleichen Besuchers immer nur als jeweils „ein Visit“ gezählt, wird als ppt-Datei (42 kB) veröffentlicht. Seit dem 02. März 2006 zu finden unter: Wir über uns » Projektziele und -ergebnisse |
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Unfall- und Krankheitsstatistik Arbeit
Die Unfall- und Krankheitsstatistik Arbeit (pps-Datei, 3,0 MB) enthält eine Übersicht zur Entwicklung und Stand des Arbeits- und Wegeunfallgeschehens sowie des Krankheitsgeschehens in den Betrieben der Bundesrepublik Deutschland nebst integrierter Erläuterung von Grundbegriffen. Quelle: Institut ASER e.V., Wuppertal Seit dem 24. Januar 2006 zu finden unter: Berufe / Branchen |
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Chemical Substances
Chemical Substances ist ein umfassendes Datenbanksystem (ca. 30.000 chemische Substanzen) für die Unterstützung bei der Bearbeitung, Lagerung und/oder Transport von gefährlichen Stoffen, welches in schwedisch- sowie englischsprachiger Version zugänglich über das Internet oder auf CD-ROM erhältlich ist. Es wird eine englischsprachige, kostenlose Demonstrationsausführung angeboten. Quelle: Sweden – Management & Labour Improving Work Enviroment, Stockholm Seit dem 13. Januar 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Gefahrstoff-Datenbanken |
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Gefahrenbeurteilung von anorganischen Mineralfaserprodukten
Handlungshilfe zur Einstufung anorganischer Mineralfaserprodukte beim Inverkehrbringen oder zur Bewertung der Gesundheitsrisiken und Maßnahmenauswahl bei Tätigkeiten mit anorganischen Mineralfaserprodukten (beta-Version). Quelle: Institut ASER e.V. an der Bergischen Universität Wuppertal, Wuppertal Seit dem 01. Januar 2006 zu finden unter: Nützliche Instrumente » Gefährdungsbeurteilungen |