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Arzt- und Zahnarztpraxen
Spezifisch für den Bereich der Arzt- und Zahnarztpraxen wurde ein praktikables Online-Gefährdungsmanagement entwickelt, mit dem der erforderliche Schutz von Mitarbeitern beim Umgang mit Gefahrstoffen erreicht werden kann. Viele Instrumente wie Checklisten zu Ersatzstoffen und zu Schutzmaßnahmen oder Betriebsanweisungen sind darin bereits integriert. Das Angebot ist auch für andere gesundheitsdienstliche Einrichtungen geeignet, die mit vergleichbaren Stoffen und Zubereitungen umgehen. Quelle: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg |
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Apotheken
Spezifisch für den Bereich der Apotheken wurden Handlungshilfen für die Umsetzung der Gefahrstoffverordnung im Bereich der Rezeptur und ein Laborstandard für die Prüfung der Ausgangsstoffe sowie ein Standard für Tätigkeiten mit brand- und explosionsgefährlichen Stoffen erarbeitet. Hiermit ist die Beurteilung der Gefährdung bei Tätigkeiten im Apothekenlaboratorium und die Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes mit geringem Zeitaufwand möglich. Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Berlin |
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BG/BGIA-Empfehlungen zur Überwachung von Arbeitsbereichen
BG/BGIA-Empfehlungen für verfahrens- und stoffspezifischen Kriterien (VSK) für die Grenzwerteinhaltung und die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung, die gemeinsam von den gewerblichen Berufsgenossenschaften (BG) und dem Bundesverband der Unfallkassen (BUK) mit dem Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz (BGIA) herausgegeben werden.
Quelle: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg |
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Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) für die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung
Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS 420) mit verfahrens- und stoffspezifischen Kriterien (VSK) für die Grenzwerteinhaltung und die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) im Bundesarbeitsblatt bekannt gegeben wurde.
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Gesund bleiben im Gesundheitsdienst (Infektionsfrei.de)
Spezifisch für den Bereich der Gefährdungen durch berufsbedingte Infektionen von Mitarbeitern im Gesundheitsdienst wurden eine Vielzahl von Unterstützungsmaterialien entwickelt. So werden z.B. Arbeitshilfen für Betriebsanweisungen, Mutterschutzmerkblätter, Hautschutzplan, Gefährdungsbeurteilung, Hygieneplan, Handschuhplan u.v.a.m. angeboten. Quelle: Regierungspräsidium Stuttgart - Landesgesundheitsamt, Stuttgart |